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290414

Vor drei Tagen mussten wir uns mal wieder "Tschüss." sagen. Ich hasse es so sehr, ich war so traurig. Je länger wir zusammen sind, desto schwerer fällt der Abschied. In solchen Momenten hilft es auch nicht zu wissen, dass ich ihn in nun nur noch 17 Tagen wieder sehe. Es ist einfach so unheimlich schwer und grausam. Ich bin immer noch traurig, wenn ich abends alleine in meinem Bett liege und etwas neben mir fehlt, aber wozu sind schöne Erinnerungen und Freunde da?
Ich war heute nach einer Woche des getrennt Seins mit meiner besten Freundin schön Mittag essen und wir haben uns über die vergangene Woche ausgetauscht (man glaubt echt nicht, wie viel in so einer Woche alles passieren kann...). Und das ganze Erzählen von den wunderschönen Erlebnissen der letzten Woche haben mir wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. So viele tolle Momente, die wir nur für uns hatten, in denen ich ihn für mich hatte. Als ich Wärme und ganz viel Liebe bekommen habe, als gelacht wurde und ich ihn einfach nur anschauen konnte. Allein das kann schon so unfassbar glücklich machen.
Doch auch die ganze Woche war wundertoll. Seine Familie ist so herzlich, ich wurde sofort aufgenommen und hab mich zu Hause gefühlt. Ich hatte nie das Gefühl ausgeschlossen gewesen zu sein und genauso war es bei seinen Freunden. Ich habe in dieser Woche so viele nette Menschen kennengelernt, dass es mir irgendwie weh tat, dass ich erst in ein paar Monaten wieder bei ihnen sein kann. Aber hey, Vermissen und Vorfreude ist auch etwas Tolles...
Obwohl eben das in einer Beziehung ziemlich schwierig ist. Was würde ich alles geben, um ihn jetzt sehen zu können, aber nein, ich muss mich noch 17 Tage gedulden, bis ich wieder bei ihm in Berlin sein kann.

everytime you kissed me - yuki kajiura
29.4.14 14:47


140414 no.2

Alter, kennt ihr das, wenn ihr euch denkt: "Zum Glück steck ich nicht in seiner/ihrer Haut."
So einen Moment hatte ich heute wieder, als mir meine beste Freundin von dem Stress mit ihrer Mutter erzählt hat.
Diese halst ihr jetzt kurz vor unseren Prüfungen mit Aussagen, wie: "Kannst du einmal was hinbekommen?" oder "Kannst du mal anders denken?" mentale Steine auf, worunter sie einfach nur leidet.
Ich habe manchmal das Gefühl, dass Eltern zu wenig mitdenken, bzw. denken, dass nur sie selbst darunter leiden oder denken es zu müssen. Im Endeffekt sagen weder Eltern so etwas gerne, noch hören es die Kinder gern, wobei wahrscheinlich die Kinder mehr darunter leiden.
Sie tut mir einfach so unendlich leid, weil ich keine Möglichkeit sehe ihr irgendwie zu helfen, weil ihre Mutter so verdammt starrsinnig ist. Dementsprechend habe ich jetzt meine Mama zu Rate gezogen und ihr das alles erklärt. Ich hoffe sie hat den indirekten Wink, mal mit der Mutter meiner Besten zu reden, verstanden. :/
14.4.14 13:58


140414

Wuhu, der vorerst letzte Schultag ist überstanden! Jubel, Konfetti und Fanfaren! FREUDE!
Ich kann nicht beschreiben wie seltsam, toll und traurig sich das simultan anfühlt, aber ich will die Euphorie lieber nicht überschäumen lassen, denn, um mal der Realität ins Auge zu sehen, das Schlimme kommt ja noch...

Sobald der Mittwoch und damit auch mein Kunst Abitur geschafft ist, mache ich drei Kreuze und werde laut schreien (zusammen mit denen, die mit mir "gelitten" haben :D).

pharell williams - happy
14.4.14 13:52


12.4.14 16:00


120414

Es ist Mitte April und ich habe die Sek. ll so gut wie abgeschlossen. Mir steht nur noch ein Schultag bevor und dann heißt es frei oder nein, warte, dann heißt es - Abitur (grenzenlose Freude). Am Mittwoch steht Kunst an und meine Motivation liegt im Minusbereich. Der Gedanke des "Scheiterns" kreist etwas zu oft in meinem Kopf. Aber ich weiß, dass wir eigentlich alle optimal vorbereitet sind, weswegen die schlimmstmöglichen Ergebnisse hoffentlich aus bleiben.

Mal davon abgesehen, dass ich danach wirklich erst einmal frei habe und die Woche nach Ostern nutzen werde, um mit meinem Freund zu seiner Familie zu fahren. Ja, ich habe Panik. Ziemlich große sogar. Wir sind schließlich fast ein halbes Jahr zusammen und ich kenne die Familie überhaupt nicht, mal von den höflich vermittelten Worten "Sag deiner Freundin liebe Grüße." abgesehen. Eine Woche bei einer Familie, die ich nicht kenne. Ich will mich eigentlich vergraben. Was ist, wenn sie mich nicht leiden können oder noch schlimmer mich nicht verstehen können (ich wohne in Sachsen, er in Rheinland-Pfalz)?

Es ist irgendwie alles etwas seltsam, vor allem, wenn ich mir die nächsten zwei Wochen betrachte, aber hey, wird schon alles schiefgehen! c:

m83 - midnight city
12.4.14 15:47





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